Eine Idee die im Gespräch mit Felix Jacques Frey und Stefan Kollmuss entstand. Die als Weihnachtsbeleuchtung oft verschmähten, aber im Grunde grandiosen Leuchtstäbe, könnten ihre Kraft an einem Ort wie der Hardbrücke weitaus besser zur Geltung bringen. Das Tiefbauamt vertreten durch Evelyne Richiger sieht zwei Hürden (vgl. NZZ vom 11. 01.2010, Seite 11): 1. Die Leuchten könnten nicht mehr an Mittelmasten aufgehängt werden; 2. der Plan Lumiere hätte bereits eine verbindliches Lichtkonzept festgelegt. Wir finden die technischen Hürden sind nicht unüberwindbar und sollten unter die Lupe genommen werden. Dies finden auch Andere >Facebook Gruppe bzw. >Medien.
Zur Technik:
1. Die Bahnhofstrasse ist gleich lang wie die Hardbrücke, ca. 1,2 km.
2. Die bisherigen Mittelmasten würden den Rythmus der Kette ohnehin stören. Eine seitliche Abhängung wäre aus gestalterischer Sicht möglicherweise sogar vorzuziehen.
3. Der Plan Lumiere scheint Spielraum für inszenierte Brücken zu lassen.



Veröffentlicht am 091120
0